philosophie des laufens

COACV5tXAAACCNd.jpg_largeIm Oktober erscheint im mairisch verlag das schöne Sachbuch Die Philosophie des Laufens.

Darin enthalten ist der aufrüttelnde Text: Runners Delight. Eine Predigt in vier Phasen! von mir und Beiträge von Jan Drees (Schriftsteller, Journalist und Junioren Europacupsieger über 800 Meter), Isabel Bogdan (Autorin, Übersetzerin und Bloggerin), Robert Semmler (dpa-Journalist), Maximilian Probst (Clemens-Brentano-Preisträger, Autor für ZEIT und taz), Florian Blaschke (Blogger, Redaktionsleiter t3n Magazin), Armin Chodzinski (Künstler, Autor und Performer), Michael W. Austin (Eastern Kentucky University), Gregory Bassham (King’s College, Pennsylvania), J. Jeremy Wisnewski (Hartwick College), Raymond J. VanArragon (Bethel University, Minnesota), Chris Kelly (University of Maryland), u.a.

CHOR: Oh man, that sounds … marvelous!
(Laut lesen)
Während das Tanzen den Rhythmus von außen braucht, bereitet das Laufen den Boden für den eigenen Rhythmus, für den Rhythmus tief aus dem Inneren Deiner Seele, um den Geist zu befreien!
CHOR: Tell us more!
(Laut lesen)
Du lieferst Dich Dir selbst aus! Dein Leib! Deine gefühlt pomadige Dickheit! Die Tage, an denen ein teigiger Körper bleischwer an Deinen schmerzenden Knochen hängt … Im Laufen lässt Du all das Funktion werden und sein und befreiest Deinen Geist …
CHOR: Oh, yeah man!
(Laut lesen)
Laufe niemals in Gemeinschaft und sprich nur mit Dir selbst!
CHOR: Oh, we will … we will