#drcc I wie Innovation

Die Arbeiten gehen voran. Das Conversationslexikon wird in unserem Studio produziert, das Eingeweihte – also eigentlich nur ich – aus unterschiedlichen Gründen CANFACTORY nennen und dabei süffisant lächeln. Es gibt Momente bei so einer Produktion da arbeitet eigentlich nur einer und der andere… der trinkt Wasser – und das ist noch das Sinnvollste was er tun kann:

#drcc – season II

Das Konversationslexikon startet in die 2. Saison: 3 Folgen werden sonntäglich von SWR2 ausgestrahlt. Alles wie es immer war und alles anders: I wie Innovation – A wie Aktien – M wie Management. Das Lexikon gewinnt an Breite und in großer Vorfreude auf den den November, nochmal ein verklärter Blick zurück: Ein eigener Youtube-Kanal DRCC Broadcast ergänzt und erweitert alles…und alles wird gut…oder zumindest besser.

Das Conversationslexikon is back!

Adem 14. August wieder sonntäglich: Dr. C.’s Conversationslexikon: G wie Geld, S wie Wchulden, W wie Wachstum. Aus der Ankündigung auf SWR 2 Wie lassen sich die gegenwärtigen Wirtschaftskrisen verstehen Eine der schmerzlichsten Erfahrungen verschaffen uns die gegenwärtigen Wirtschafts- und Währungskrisen, Pleiten und Zusammenbrüche. Wir kapieren auch bei größter Anstrengung nicht mehr, was da wie passiert. Das tut weh. Wer nichts versteht, weiß nicht nur nicht Bescheid. Wer nichts versteht, kann auch nicht mitreden. Mitreden bedeutet Konversation. Dafür gab es früher Konversationslexika. Findet man Erklärungen im Internet? Denn das war der Sinn von Nachschlagewerken: profundes Wissen liefern, damit man sich die Welt nicht durch ahnungsloses Brabbeln erklären muss. Doch woher bezieht man heute dieses Wissen? Steht doch alles im Internet, behauptet eine weit verbreitete Legende. Ja schon, da steht etwas. Da steht sogar sehr viel. Und vieles bewegt sich auch. Aber wird man dadurch klüger? Erkennt man Zusammenhänge, Ursachen, Wirkungen, historische Bezüge und künftige Konsequenzen? Lässt sich Meinung und Information und Verschwörungstheorie unterscheiden? Oder ist das alles nur ein großes Brabbeln? Erklärungen aus dem Conversationslexikon Wer versucht, sich online über ökonomische Begriffe wie Geld und Wachstum, Schulden und Effizienz schlau zu machen, merkt schnell, wie schwierig das sein kann. Genau da […]

G wie Geld bei Bayern2

Nachdem Dr.C.’s Converstaionslexikon: G wie Geld im Bayrischen Rundfunk gesendet wurde, stellt der BR die Sendung als Download in unterschiedlichen Qualitäten zur Verfügung! Einfach hier Klicken, Positiv bewerten und herunterladen: bayen 2 Es gibt auch eine sehr schönen Text, den der Bayrische Rundfunk zur Ankündigung geschrieben hat: Geld, eingeführte Zahlungsmittel“, so lautet eine lexikalische Erläuterung jenes seltsamen Etwas, das unser aller Leben bestimmt. Aber erklärt diese Begriffsbestimmung etwas? Fängt hier nicht das Fragen überhaupt erst an? Armin Chodzinski ist Dr. C., der nicht aufgibt zu bestimmen, was denn dieses ominöse Objekt der Begierde ist. Der Künstler und promovierte Anthropogeograph (gibt es das wirklich?) referiert immer wieder vor Publikum, scheinbar sicher, wenn auch manchmal mühsam lächelnd: „Geld ist ein Versprechen, dass wir nicht allein sind“. Und als Beweis singt er ein Lied von Heintje. Die Bühne (und ja, auch die Sendung) ist die Versuchsanordnung, auf der mit dem Denken begonnen wird. Das ist nicht immer elegant oder amüsant, nein, eher verkrampft und ein wenig unbeholfen. Denn es geht um alles: um Liebe, um Verstanden-Werden-Wollen, um Hoffnung, um das Unwohlsein mit dem Herrschenden, um Adressaten, um das Tänzeln zwischen Misanthropie und Philanthropie! Zitate, These, Verweise, Fundstücke aus unterschiedlichsten Zeiten und Quellen, machen […]