zeichnungen/studien: malkontentista

Wikipedia sagt: „In der Regel ist die künstlerische Zeichnung eine Handzeichnung (auch Freihandzeichnung). Zeichnungen können aber auch mit Hilfsmitteln (Lineale, Schablonen) gestaltet werden; oft ist dies bei technischen Zeichnungen der Fall.“ Und weiter, aber an anderer Stelle: „Eine Technische Zeichnung ist ein Dokument, das vorwiegend in grafischer und zum Teil auch in schriftlicher Form alle notwendigen Informationen für die Herstellungund zur Beschreibung der geforderten Funktionen und Eigenschaften eines Einzelteils, einer Baugruppe oder eines kompletten Produkts zeigt und als Teil der Technischen Produktdokumentation dient. DIN 199 definiert dazu folgendes: „Eine Technische Zeichnung ist eine Zeichnung in der für technische Zwecke erforderlichen Art und Vollständigkeit, z. B. durch Einhaltung von Darstellungsregeln und Maßeintragungen.“

leporello

Im Rahmen des Hamburger Arbeitsstipendiums 2015 entstand ein Sammelsurium von Katalogheften der einzelnen KünstlerInnen. Der Beitrag von Armin Chodzinski besteht aus einem Leporello! Hintergrund für ein Puppentheater, das in den nächsten Monaten entstehen soll, aber auch einfach Erinnerung an das was ist und sein könnte: „In einem Atelier. In einem Atelier sitzend. In einem Atelier sitzen und sich fragen, was das zu bedeuten hat.“ so der Texte auf un indem Leporello. Die Veröffentlichung ist bei Bedarf für einen überschaubaren Betrag hier zu bestellen / 

noroomgallery bei planet b: CHECK IN

Die noroomgallery ist eingeladen zum Planet B (NRW-Forum) und nimmt auf fünf nächtlichen Reisen unterschiedlichste Experten und Gäste mit! Eine Expedition in v(oy)age Vorstellungen!  25. – 30 juil 2016 Selten schien es gleichzeitig so zwecklos, wie notwendig Gesellschaftsformen, Gesellschaftsnormen, das Gemeinsame neu auszuhandeln und zu denken. Wohl dem der an ein Morgen denken kann ohne zu kollabieren und wehe dem der den Blick nur zurück richtet. Es gibt keine andere Möglichkeit:  Die vage Vorstellung einer Voyage / eine Konkrete Expedition in die Utopien ist leider nicht zu vermeiden!  Checken Sie ein!  Die noroomgallery als anerkannte Expertin für Diskurse, Pattformen, Handlungsrahmen und Präsenationsformate, stellt sich diesen Fragen und lädt zum Aushandeln ein. Für Planet B wird die noroomgallery zu Ihrer Gastgeberin: Der Intendant unterschiedlicher Praxisformen des Handelns Jan Holtmann und der verkrampfte Künstler und Humangeograph Armin Chodzinski begrüßen Sie und stellen die Teams zusammen: Zu jeder Expedition bildet sich ein Expertenteam aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Kompetenzen, …  Für jede Einladung gibt es einen guten Grund! Sie können auch Mitreisen! Sagen Sie uns warum! Sprechen Sie uns auf die Mailbox und treten Sie in Kontakt: +49 (0)176 83 99 73 50        

Es ist der Alltag – mit Gerd Bauder

Kunstverein im Harburger Bahnhof, 30. März 2016: „Es ist der Alltag verschränkt in einer Bühnensituation verschiedene Elemente wie Zeichnungen von Grafiken und Diagrammen, einen Text über das alltägliche Arbeiten von Thomas Mann, Megaphone und eine Fahne mit dem Schriftzug „Malkontentista“. Es ist eine Fahne der Unzufriedenheit, eine kämpferische Geste ohne Imperativ, eine verärgerte Bestandsaufnahme, die zugleich wieder in sich zusammenfällt. Alles bildet die Kulisse für den imaginären Auftritt, der ein Aufruf sein könnte, eine Agitation, ein Vaudeville oder ein Liederabend. Am 30.März, um 20.30 Uhr wird ein Auftritt stattfinden. Gemeinsam mit dem Jazz-Bassisten Gerd Bauder kommt etwas zur Aufführung: Die Stimmen der Chöre, die Stimmen des Thomas Mann, die Stimmen der Wut und der Energielosigkeit, des Gemeinsamen und vereinzelten, werden sich begegnen und irgendwo zwischen Konzert, Spoken Word und Zurschaustellung die Kulisse mit einer Möglichkeit füllen: Photo Courtesy Jens Franke, Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg, 2016

nun online: Psalm – Das Alphabet (2014)

Der Psalm als Teil einer Aufführung in Angesicht der Befindlichkeit! Die Tonqualität mag nicht den Standards entsprechen die man allgemein erwarten kann, aber dennoch: Armin Chodzinski, Hamburger Künstler und kritischer Experte für Wachstum, lädt gemeinsam mit der Max Clement Foundation ein zur ALLEGORIE DER UNSTERBLICHKEIT – einer musikalischen Lecture- Performance ohne Verklärungen und Heilsbotschaften, dafür endlich mit der Wahrheit über dieses ominöse »Wachstum«. Denn je mehr sich die intellektuelle Verwirrung auflöst, desto größer wird die Wut, der man ein ums andere Mal ausgeliefert gegenübersteht: Wachstum ist vom Heilsversprechen zu einem fast unauflöslichen Paradoxon geworden und paralysiert eine ganze Gesellschaft. Die Wette auf die unendliche Leistungsfähigkeit des Menschen fällt zunehmend schwerer – die Hoffnung auch. Ein Abend voller Berührungen, Zweifel und Naivitäten mit großartiger Musik und vielversprechenden Choreografien in exquisiter Atmosphäre auf der Suche nach einer zaghaften Poesie des »Nullwachstums«. Armin Chodzinski, Hamburger Künstler und kritischer Experte für Wachstum, lädt gemeinsam mit der Max Clement Foundation ein zur ALLEGORIE DER UNSTERBLICHKEIT – einer musikalischen Lecture- Performance ohne Verklärungen und Heilsbotschaften, dafür endlich mit der Wahrheit über dieses ominöse »Wachstum«. Denn je mehr sich die intellektuelle Verwirrung auflöst, desto größer wird die Wut, der man ein ums andere Mal ausgeliefert gegenübersteht: Wachstum ist […]