dr. c.’s conversationslexikon

Der September – also der Monat des Conversationslexikon – neigt sich dem Ende. Eine gute Sache ist’s und wir sind alle recht zufrieden über das was dann schlussendlich dabei heraus gekommen ist. Wenn Ihnen das auch so geht, dann lassen sie es hier – etwas aufwendig – jemanden wissen; es gibt ja noch eine Menge weiterer Buchstaben! Besuchen und nutzen Sie aber auch die Skripte und die Wege zu den Mediatheken, die hier versammelt wurden und sich öffnen, wenn Sie ein Bild anklicken!          

Incertitudes / Ungewissheiten II

Incertitudes/Ungewissheiten / Lu, 14.09.2015 –Ven, 23.10.2015 / Goethe_Loft, 18 rue François Dauphin / 69002 Lyon / Avec des œuvres de Babak Behrouz, Carsten Benger, Christiane Blattmann, Armin Chodzinski, Marlene Denningmann, Anja Dietmann, Jens Franke, Verena Issel, Anna Steinert et Helena Wittmann. Sieht irgendwie gar nicht uninteressant aus: Horaires d’ouverture : De lundi à vendredi : 14h – 18h30 / Exceptionnellement, l’exposition fermera à 17h les 24.09 et 02.10. Merci de votre compréhension !

Incertitudes / Ungewissheiten ab 11. September

Eine Ausstellung im Goethe-Institut Lyon für die die sich in Lyon langweilen… Vernissage le vendredi 11 septembre 2015, 19h Avec des œuvres de Babak Behrouz, Carsten Benger, Christiane Blattmann, Armin Chodzinski, Marlene Denningmann, Anja Dietmann, Jens Franke, Verena Issel, Anna Steinert et Helena Wittmann L’exposition présente une sélection d’artistes de Hambourg qui ont obtenu une bourse de la ville en 2015. L’état d’incertitude y est décliné à la fois comme moment de quête et espace de potentialité. On y retrouve la perte de certitude et de responsabilité, mais aussi la possibilité d’une marge de manœuvre individuelle et collective. Les installations reflètent un usage délibéré de techniques et de matériaux éphémères. En Résonance avec la Biennale de Lyon 2015 En coopération avec le Kunsthaus Hamburg et la Kulturbehörde Hamburg. Goethe-Loft / 18 rue François Dauphin  / 69002 Lyon

philosophie des laufens

Im Oktober erscheint im mairisch verlag das schöne Sachbuch Die Philosophie des Laufens. Darin enthalten ist der aufrüttelnde Text: Runners Delight. Eine Predigt in vier Phasen! von mir und Beiträge von Jan Drees (Schriftsteller, Journalist und Junioren Europacupsieger über 800 Meter), Isabel Bogdan (Autorin, Übersetzerin und Bloggerin), Robert Semmler (dpa-Journalist), Maximilian Probst (Clemens-Brentano-Preisträger, Autor für ZEIT und taz), Florian Blaschke (Blogger, Redaktionsleiter t3n Magazin), Armin Chodzinski (Künstler, Autor und Performer), Michael W. Austin (Eastern Kentucky University), Gregory Bassham (King’s College, Pennsylvania), J. Jeremy Wisnewski (Hartwick College), Raymond J. VanArragon (Bethel University, Minnesota), Chris Kelly (University of Maryland), u.a. CHOR: Oh man, that sounds … marvelous! (Laut lesen) Während das Tanzen den Rhythmus von außen braucht, bereitet das Laufen den Boden für den eigenen Rhythmus, für den Rhythmus tief aus dem Inneren Deiner Seele, um den Geist zu befreien! CHOR: Tell us more! (Laut lesen) Du lieferst Dich Dir selbst aus! Dein Leib! Deine gefühlt pomadige Dickheit! Die Tage, an denen ein teigiger Körper bleischwer an Deinen schmerzenden Knochen hängt … Im Laufen lässt Du all das Funktion werden und sein und befreiest Deinen Geist … CHOR: Oh, yeah man! (Laut lesen) Laufe niemals in Gemeinschaft und sprich nur mit Dir […]

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